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Das sagt die Presse über uns


„Fantasievolle Kombinationen schneller „Zapateados“ und langsamer Passagen machen den Reiz aus. Dafür benutzt sie (Gaby Herzog) geräuschvoll Absätze und Sohlen. Ein gerafftes Gewand wirbelt um die Beine. Die Figuren wirken nie hektisch oder angestrengt. Selbst Bewegung und Drehung der Hände („Floreo“), Gesichtsausdruck oder Neigung des Kopfes sind eine Kunst für sich. Musiker und Stücke sind kein Beiwerk der Tänzerin, sondern befruchten sich gegenseitig. Und die sind wunderbar anzuhören, sei es bei traditionellen Volksliedern aus Venezuela und Brasilien oder der Zigeunerromanze „La Tarara“ nach Gabriel Garcia Lorca.“

Allgemeine Zeitung, 10. September 2018


„Oliver Pocher, Moderator der RTL-Show „5 gegen Jauch“ straunte nicht schlecht, als Gaby Herzog eine Kostprobe ihrer Kastagnettenkünste gab und dabei eine schier unglaubliche Fingerfertigkeit unter Beweis stellte. „

Lilienjournal, Sommer 2015


Gaby Herzog schlüpft nicht in eine Rolle wenn sie auf der Bühne steht. Ihre Bühnenkleidung ist so farbenfroh wie die Wände ihrer Flamencoschule oder ihr Auto vor der Tür. Sie setzt keinen Gesichtsausdruck auf, sondern strahlt aus, was sie empfindet. „Für mich steckt Flamenco voller Farben, kräftiger Farben, die nicht nur in den ensprechenden Kleidern, sondern auch in der Kombination von scharf akzentuierten Fußteilen und fließenden Armbewegungen ihren Ausdruck finden.“

Lilienjournal, Sommer 2015


„Das strahlende Lächeln der in Chile geborenen Flamenco-Tänzerin Gaby Herzog ist mindestens ebenso gewinnend, wie die ausgereifte Beredsamkeit in der tänzerischen Bewegung ihrer Hände.“

Wiesbadener Tagblatt, 8. Mai 2015


„Nach Spanien und Südamerika entführte auf ganz charmante Weise Gaby Herzog (Wiesbaden). Sie legte atemberaubende Flamencotänze aufs Parkett und bewies sich gleich als Meisterin des Kastagnettenspiels.“

Allgemeine Zeitung, 20. Mai 2014


„Dem großen Zauber dieses Lebensgefühls und Lebensart erlag man vor allem bei der großartigen Musik von dem einzigartigen John Opheim, der mit seiner spanischen Gitarre ein wahres Feuerwerk an Spielfreude und Professionalität abfeuerte.“

Odenwälder Bote, April 2014


„Dabei waren viele der Lieder nicht nur instrumental vorgetragen, sondern auch von Albert Peter gesanglich interpretiert worden. Auch seiner ausdrucksstarken und wohlklingenden Stimme war es zu verdanken, dass sich die Besucher schnell in ein Land mit viel Sonne und Wärme versetzt fühlten.“

Rheingau Echo, 30. Juli 2009


„Zu den (Kastagnetten-) Prüfungen kommen die Musikerinnen aus Barcelona jedes Jahr angereist – und Teilnehmer aus ganz Deutschland nutzen dieses einmalige Angebot gerne, das die Flamencoschule „Jaleo“ zu einer Art deutschem Kastagnetten-Mekka gemacht hat.“

Wiesbadener Tagblatt, 13. Mai 2009


„Kann ich nachvollziehen – es packt mich schon, auch wenn die Musik eigentlich nicht so ganz mein Fall ist. Doch als ich durch die kleine Choreographie halbwegs durchgeblickt habe, entsteht ein gutes Gefühl aus Rhythmus, Tönen und Haltung, ein paar Minuten Einklang zwischen Körper und Seele – und gleichzeitig ein gewisser sportlicher Erfolg, denn ins Schwitzen kommt man beim Flamenco durchaus. Die Stunde ist im Nu herum, die Teilnehmerinnen plauschen noch ein wenig – Gaby Herzog mittendrin. Sie ist selbst mit Leib und Seele dabei, ist von einem Bürojob aufs Tanzen umgestiegen und kann sich mittlerweile nichts anderes mehr vorstellen.“

Wiesbadener Tagblatt, 8. September 2007


„Und dann erlebte man mit Gaby Herzog eine Virtuosin, die, kaum auf der Bühne, hoch konzentriert aus sparsamen graziösen Körperbewegungen heraus ihr Instrument fast unbemerkt zum Erklingen brachte. Für das Auge kaum zu verfolgen, spielten die Finger Kaskaden schnellster Rhythmen, ihr Spiel wurde zum Klangereignis.“

Der Büttel, September 2003


„Der Hut sitzt keck auf dem Kopf. Rockrüschen wirbeln unablässig gekonnt durch die Luft. Und während die Füße schwer und federleicht zugleich auf den Boden treten, werden die Ohren berauscht vom immer lauter dröhnenden Takt der Schritte. Wenn Gaby Herzog auf der Bühne steht und sich dem Flamenco hingibt, muss das einfach fesseln.“

Rhein-Zeitung, 3. April 2003


Gaby Herzog, die auf den ersten Blick so wenig spanisch aussieht wie ihr Name, verkörpert dennoch die „perfekte Carmen“ – mit stolzer Körperhaltung, sinnlicher Ausstrahlung und starker Präsenz auf der Bühne.“

Rheingau Echo, 7. November 2002


„Ein Höhepunkt war die hypnotische Alegrías, die Gaby Herzog zum Trommeln der Cajon-Percussionistin tanzte – ein Dialog mit Hand und Fuß. Die Ausstrahlung und facettenreiche Körpersprache der gebürtigen Chilenin beeindruckt.“

Wiesbadener Tagblatt, 20. November 2001


„Wenn die Meisterin (Gaby Herzog) höchstpersönlich mit lautstarkem Schuheinsatz über die Bühne fegte, kam das weniger einer leichten Brise, als einem rhythmischen Orkan gleich.
Mit viel Charme und Charisma und einer spürbaren Faszination für ihren Tanz gelang es der Chilenin, das Lebensgefühl des Flamenco überzeugend zu vermitteln.“

Rheinzeitung, 19. Oktober 1999


„Natürlich kann eine Portion Paprika im Blut nicht schaden – Gaby Herzog jedenfalls ist das feurige Flamenco-Temperament in Person.“

Wiesbadener Kurier, 22. Juli 1999